Habemus Elektromobilität

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Urbi et orbi: Papst Franziskus hat ein Elektroauto!

Wenn Papst Franziskus heuer den Ostersegen – „Urbi et orbi“, der Stadt und dem Erdkreis – erteilt, könnte er den Klimawandel und den Umstieg auf erneuerbare Energie in seine Predigt einfließen lassen. Immer wieder plädiert er dafür, Warnungen der Wissenschaft vor Klimawandel und Umweltschäden ernst zu nehmen.

Schutz des Ökosystems oder schwere Schäden

In seiner Rede vor der Vollversammlung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften forderte der Papst etwa die Aufstellung „unverletzlicher Normen“ zum Schutz des Ökosystems, bevor es zu spät sei. Sonst bestehe die Gefahr von „unumkehrbaren Schäden, nicht nur für die Umwelt, sondern auch für Zusammenleben, Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit“.

Franziskus fährt elektrisch

Der Papst hat übrigens ein Elektroauto bekommen: Einen Nissan Leaf vom Berliner Investor Jochen Wermuth. Das Geschenk ist Teil eines Projekts, das zum Ziel hat, den Vatikan auf erneuerbare Energien umzustellen und das Kapital des Heiligen Stuhls nach ökologischen Prinzipien anzulegen. Laut einem Bericht von spiegel.de sollte Franziskus einen Tesla Model S bekommen, bevorzugt aber die bescheidenere Variante.

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