„Ich bin jetzt direkt mit daheim verbunden“

„Ich bin jetzt direkt mit daheim verbunden“

Im Interview mit Konstantin Heiller, Autor von „Die smarte Batterie“, schwärmt Autorin Dr. Eva Rossmann über ihr Smart Home System.

Alles begann mit einer Buchidee für ihren Kriminalroman „Unter Strom“. Während der intensiven Recherche für das Buch entzündete sich der Funke der Begeisterung bei der im Weinviertel lebenden Schriftstellerin. Inzwischen ist Frau Dr. Eva Rossmann schwer begeistert von der Möglichkeit, sich energieunabhängig zu machen und gleichzeitig sein Energieorchester von unterwegs aus zu dirigieren.

Das Thema „dezentrale Energieerzeugung“, also die Energieerzeugung vor Ort, wo der Strom benötigt wird, hat der Autorin gleich von Beginn an gefallen. Aus diesem Grund ließ sie eine Photovoltaik-Anlage installieren, legte sich als eine der Ersten in Ihrem Umfeld ein Elektroauto zu und begann, viele ihrer Elektro-Geräte in ein Gesamtsystem zu integrieren.

„Als ich mich für eine PV Anlage entschieden habe, da war dieses All-In-One grad im Entstehen“ erzählt die Autorin, „es ist einfach wunderbar, wenn Du das selber vernetzen und übers Handy steuern kannst, dann bist Du wieder ein Stück eigenständiger.“ Gerade für Menschen, die viel unterwegs sind, bietet die Möglichkeit eines Smart Homes oder All-In-One Systems die Möglichkeit, Verbraucher daheim fernzusteuern.

Was umfasst das All-In-One System alles?

Auf der Seite der Energieerzeugung stehen die Photovoltaikanlage und der neostore Solarstromspeicher. Dank ihm ist Frau Dr. Rossmann zeitlich unabhängig von der Sonnenstromproduktion, da der Überschuss aus der PV-Anlage einfach im Stromspeicher zwischengespeichert werden kann. Alternativ kann der Überschuss auch zum Laden des Elektroautos mittels E-Ladestation verwendet werden. Die Steuerung und Reihenfolge der Aktionen übernimmt das Smart Home System neocontrol. Damit kann festgelegt werden, ob und wie schnell das Elektroauto geladen wird, ob zuerst der stationäre Stromspeicher gefüllt wird oder ob beispielsweise nur Sonnenstrom ins E-Auto „getankt“ wird.

Ferngesteuertes Smart Home

Außerdem sind mehrere Infrarotpaneele mit dem Smart Home System verbunden. Durch die Fernsteuerbarkeit des Smart Home Systems, können diese Paneele von überall aus gestartet werden, eine Handy mit Netzempfang reicht dafür. Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren kontrollieren Raumtemperatur und -Klima und geben Echtzeit-Feedback über die App der Smart Home Steuerung.

Die Lade- und Erzeugungsschwankungen sieht Frau Dr. Rossmann ebenso, wie ein Videobild von ihrem Haus; mit dem neuen Sicherheitsmodul hat die Autorin zu Hause alles genau im Auge – auch von unterwegs.

Es hat etwas Spielerisches, aber es ist realer Komfort

„Das Erste, was ich schön finde, wenn man von fern auf sein System und sein Haus zugreifen kann, ist, dass man mit seinem Heim verbunden ist. Der zweite Punkt ist: Über meine Infrarotpaneele kann ich genau regulieren, wo es warm sein soll. Das ist sensationell“, erklärt Dr. Rossmann.

Nach dem wirtschaftlichen Effekt gefragt, antwortete sie: „Klar hat das auch einen wirtschaftlichen Effekt. Es gibt Leute die sagen, das rechnet sich ja momentan noch gar nicht. Das ist natürlich ein Blödsinn, wenn man bedenkt, wie lange man so ein System nutzen kann und ebenso ein Blödsinn, wenn man bedenkt, wie schnell Energiekosten explodieren können, wir haben das ein paar Mal erlebt!“ Die Energiekosten der Hobbystromerzeugerin sind auf einen Bruchteil von früher geschrumpft, was nicht nur dem Konto, sondern auch der Umwelt gut tut.

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