Zero Waste Tipps: Geld sparen, und die Umwelt schonen

Zero Waste Tipps: Geld sparen, und die Umwelt schonen

Hast du schon von den Basistipps für den Zero Waste Lebensstil gehört? Ausprobieren zahlt sich aus.

Zero Waste bedeutet nicht, dass wir leben wie Anno 1900 müssen. Es gibt viele Lösungen, heutzutage so wenig Müll, wie unsere Großeltern zu machen und dabei auf fast nichts, was wirklich wichtig ist, zu verzichten. Zero Waste Fans beweisen, dass es möglich ist, ein gutes Leben zu leben und Müll zu reduzieren. Das bringt auch angenehme Nebenwirkungen:

  • Man spart Geld
  • Fokussiert das Leben auf die wirklich wichtigen Dinge
  • und gesund ist es auch.

Die 3 Zero-Waste-Basistipps

  • 1. Nimm immer eine Wasserflasche mit (österreichische Haushalte werfen ca. 5-10 Plastikflaschen pro Woche weg)
  • 2. Bring deine Einkaufsstasche selber mit (dank des freiwilligen Stopps der Gratisausgabe von Plastiksackerl wurden in 2016 89 Mio Plastiksackerl in Ö eingespart)
  • 3. Bring deinen Coffee¬to¬go¬cup (täglich könnte man mit den in Wien weggeworfenen Kaffeebechern den Ring 3x umrunden).

Extratipp: bei manchen Bäckerein bekommst du Rabatt mit deinem eigenen Becher!

Wie du siehst, leistest du schon einen wichtigen Beitrag, wenn du dir deine Tasche täglich mit einer Wasserflasche, einem Coffee-To-Go-Cup (man kann den Kaffee auch in die Wasserflasche abfüllen lassen, um Platz zu sparen) und eine Einkaufstasche (da gibt es welche, die sich ganz klein zusammenfalten lassen). Willst du noch mehr machen ohne dich groß einzuschränken?

In meinem nächsten Beitrag auf energieblog.at verrate ich 6 Zero Waste Tipps für Fortgeschrittene!

1 Kommentar

  1. Renate sagt:

    „Bring deinen Coffee¬to¬go¬cup (täglich könnte man mit den in Wien weggeworfenen Kaffeebechern den Ring 3x umrunden).“

    Wegen der Umwelt oder den Kosten für den Becher? Ich vermute mal ersteres. Die vielen weggeworfenen Becher sind ein riesiges Problem für die Umwelt. Das liegt natürlich daran, dass sie nicht mehr recycelt werden können, wegen den Stoffen, aus denen sie hergestellt sind, denn die Becher-Beschichtung ist aus Kunststoff, die sich kaum von den Papierfasern trennen lässt.

    Wir gehen sowieso viel zu verschwenderisch mit unseren Ressourcen um, da ist es doch eine Überlegung wert, sich nach Alternativen umzusehen. Es gibt viele Start-Ups die sich mit dieser Problematik beschäftigen und versuchen eine Lösung anzubieten. Das Problem hierbei ist nur: Es macht den Nutzern und den Café-Betreibern/Bäckereien deutlich mehr Arbeit und kann höhere Kosten verursachen. Allein der Aspekt der Arbeit und sich damit auseinandersetzen zu müssen, schreckt viele schon ab…

    Interessant finde ich das Konzept des Start-Ups Recup. Sie versuchen Becher unters Volk zu bringen, die bis zu 500mal nutzbar sind. Abhängig davon, wie viele Cafés und Bäckereien sich bereit erklären mitzumachen, kann der Kunde seinen Becher mitbringen und im Partnercafé nachfüllen lassen. Jedoch sind die Kosten für Spülmittel und Wassernutzung zum sauber machen des Bechers auch wieder ausgleichend für die Gesamtkosten inkl. Herstellungskosten der Becher. Also ganz übereugt das Konzept noch nicht…

    Oder man käuft einfach ohne großen Aufwand zu haben Becher, die zumindest nicht schädlich für das Klima sind und aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt werden, wie z.B solche von hier. Die sehen nebenbei bemerkt auch recht cool aus, wenn man sie selbst designed hat. Da lassen sich manche Coffee-Shop Betreiber richtig was einfallen. xD

    Ganz vermeiden kann man die Umweltbelastung wohl zur Zeit sowieso nicht, solange nicht alle an einem Strang ziehen und eine einheitliche Lösung gefunden wird. Aber da gibt es fürs erste offenbar keine vollends überzeugende Idee….

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