energieblog.at wünscht frohe Feiertage und ein schönes neues Jahr!

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Nachhaltig ins neue Jahr rutschen: Wir haben ein paar Tipps gesammelt, wie Sie die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel nachhaltiger feiern können.

Bleifreies Silvester: Wachsgießen

Zur Jahreswende ein bisschen orakeln, macht Spaß. Eines ist beim Bleigießen fix: Das Metall und die beim Schmelzen entstehenden Dämpfe schädigen Umwelt und Gesundheit. Mit Wachs geht’s auch, sogar ohne einkaufen. Einfach Wachsreste schmelzen und im Wasser abkühlen. Mit etwas Fantasie lässt sich etwas erkennen – vielleicht ja auch ein Energiespar-Vorsatz.

Partybuffet mit regionalen Zutaten

Nutzen Sie die Tage vor den Feiertagen, um bei Ihren lokalen Gemüsemärkten vorbeizuschauen und kaufen Sie regionale Lebensmittel ein. Diese haben nicht nur bei langem Transport Sprit eingespart, sondern Sie fördern damit auch Ihre lokalen Bauernhöfe.

Nicht selbst böllern

Feuerwerk und Böller sind schön anzusehen, setzen aber unter anderem viele Schwefeloxide frei und können schnell sehr teuer werden. In vielen Städten gibt es groß organisierte Feuerwerke , bei denen man zusehen kann, wie zum Beispiel in Wien. Zudem ist es oft schöner ein Feuerwerk aus etwas Entfernung zu bewundern und man schont dadurch auch seine Ohren.

Und wenn es doch ein kleines Feuerwerk werden soll, dann achten Sie darauf, dass der Aluminium- und Plastikgehalt möglichst gering ist. So vermeiden Sie schädlichen Müll.

Last-Minute Deko aus der Natur

Winterstimmung kann auch ganz ohne billige Plastikdekoration aufkommen. Schauen Sie sich bei Ihrem nächsten Winterspaziergang im Wald nach Zapfen von Fichten, Tannen oder Lärchen um und auch Moos in vielen Formen und Farben lassen sich ganz umsonst und nachhaltig mitnehmen.

Feiertagsbeleuchtung mit Zeitschaltuhr timen

Um den Energieverbrauch niedrig zu halten und den Geldbeutel zu schonen, empfiehlt es sich, bei der Außenbeleuchtung Ihres Hauses mit einer Zeitschaltuhr zu arbeiten. Vor allem nachts muss die Festbeleuchtung nicht durchgehend an sein und unnötig Strom verbrauchen, wenn sie ohnehin nur von den Wenigsten bewundert werden kann.

Essbares Geschirr und Glasmarker

Es soll kultiviert und weniger wie im Mittelalter gegessen werden? Es gibt gute Alternativen zum Wegwerfgeschirr, das zwar praktisch ist und im Nachhinein keine Arbeit verursacht, den Müllberg aber drastisch vergrößert. Schon einmal von essbarem Geschirr gehört?
Oft einmal erkennt man nach dem zweiten Getränk sein Glas nicht mehr, ein Neues muss her. Wie wäre es mit praktischen Glasmarkern? (Gesehen zum Beispiel bei Pagro oder Depot.)

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