Ätsch, ich hab‘ eine Pellets-Anlage

Ätsch, ich hab‘ eine Pellets-Anlage

Und an einem Montag war sie dann da, die Installateur-Bautruppe des Herrn Mitter. Mittlerweile waren die riesigen Trümmer bereits per Spedition abgeliefert worden…siehe Foto: So sieht also ein Hargassner Pelletskessel Type Classic Lambda 35 mit 10-35 KW vor seinem ersten Mal aus… Man merkt ihm den Tatendurst richtig an. 🙂

Aber zuerst musste mal entsorgt werden: Ca. 2.000 Liter Öl wurden mal per Spezialfirma zum Nachbarn gepumpt….also nicht in seinen Garten…also schon in seinen Garten, weil dort sein Einfüllstutzen für den Erdtank ist!
Dann zersägt diese spezielle Entsorgungsfirma den alten Öltank, samt Abtransport. Die ordnungsgemäße und gesetzeskonforme Entsorgung muss natürlich lückenlos dokumentiert werden. Also bitte nicht einfach selber hinters Haus auf den Kompost werfen!

Wir bauen eine Pellets-Schütte

Dann kommt mal der Zimmermann und bastelt dort, wo der Tank stand, eine Schütte, um dort die Pellets zu lagern.
(Achtung, Einfüllstutzen unbedingt erden!)
Die Installateure demontierten in der Zwischenzeit den alten Ölbrenner und installieren den neuen Pelletsbrenner!
Leider mussten sie das Trum in die Einzelteile zerlegen, weil unsere Tür zum Heizraum zu schmal war!
Aber dann: Alles wieder zusammengebaut! Alles passt!

Ein Sauger: Per Schlauch über Hindernisse

Faszinierend find ich ja, dass die Pellets mittels Ansaugstutzen direkt in den Pelletskessel eingesaugt werden. Dadurch können auch diverse bauliche Hindernisse per Schlauch überwunden werden. Es braucht also nicht eine zwingende Gerade vom Sammeltank zum Brenner.
Angesaugt wird (auf Vorrat) wann immer man will…das ist nämlich das einzige, was ein bisserl lauter ist…also 1X am Tag, zweimal etc.
In jedem Falle kann man sichs so einteilen, dass das halt nicht während der Schlafenszeiten passiert!
Und funktioniert! Selbst ich, der sich ja mit dem Bedienen von so Kasteln wirklich schwer tut…sorry, ich bin halt ein typischer Akademiker :-), hab mit dem Hargassner Display a so a Freud. Sooo deppensicher! Ideal für einen Akademiker..also für mich…

Ein herzliches Dankeschön dafür! Alles feinsäuberlich, übersichtlich und glasklar! Per Touchscreen leicht und logisch bedienbar!
Ich weiß sogar, wie viel Grad der Pufferspeicher hat, was will man mehr!
Das einzige, was ich jetzt nicht vergessen darf, ist, von Zeit zu Zeit die Asche auszuleeren…daran muss ich mich noch gewöhnen.
Über die Kosten von 1 Jahr Betrieb halte ich Euch auf dem Laufenden.

„Ätsch“

Jetzt noch schnell was in eigener Sache: Wie meine aufmerksamen Leser bemerkt haben, habe ich schon lange keine Werbung mehr gemacht…also für mich und meine schauspielerischen Tätigkeiten. Das hatte den Grund eigentlich darin, dass ich bis vor kurzem nicht so richtig wusste, wie soll es denn jetzt künstlerisch mit mir überhaupt weitergehen…ein neues Duoprogramm, mehr Theater und Oper spielen, in Pension gehen…und da war, Stichwort Pension, schon die Antwort auf all meine Fragen: Viele meiner Schulkollegen sind bereits in Pension…wirklich…nun ja, ich wurde unlängst 60…
Und da man Jubiläen feiern soll, werde ich anlässlich meines 60-ers ein neues Solo-Jubiläums-Programm auf den Markt werfen….
“Ätsch“ wird es heißen…warum „Ätsch“?
Da müssen Sie sich noch ein bisserl gedulden und dann ab 29.10.2018 in eine Vorstellung z.B. ins „Wiener Casanova“ kommen.
Wer schon jetzt ein wenig neugierig ist, der kann ja mal reinschaun bei ätsch.at.

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