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Architekturpreis "Das beste Haus"

Siegerhäuser mit Faschingskrapfen-Effekt

Kennen Sie den Donut-Effekt? Raumplaner und Architekten beschreiben damit eine häufige und heftig kritisierte Entwicklung, nämlich dass rund um Städte und Gemeinden Einkaufszentren und neue Wohnbauten aus dem Boden schießen, während die Zentren darben. Im Stadtkern stehen Geschäftslokale und ältere Häuser leer, die Speckgürtel wachsen immer weiter – meist zulasten von Grünland. Das finden viele übel, sie hätten es lieber wie beim Faschingskrapfen: Rundherum schon auch etwas Gutes, aber innen drin nicht nur gähnende Leere, sondern das pralle, süße Leben. Wie das gelingt, zeigt der Architekturwettbewerb „Das beste Haus 2018“. Die von Angelika Fitz, Direktorin des Architekturzentrum Wien (AZW), angeführte Jury legte den Schwerpunkt 2018 auf: Umnutzen, Sanieren, Nachverdichten.
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Dieses Traumhaus ist ein Kraftwerk

Dieses Traumhaus ist ein Kraftwerk

Für die „Wohnzeit“ habe ich Anna und Alfred Vorderegger besucht, kurz nachdem sie in ihr smartes Sonnen-Passivhaus im Pongau eingezogen sind. Damals, im Sommer 2017: Draußen Affenhitze, drinnen angenehm kühle 23°. Jetzt, im Winter, liegt draußen bei Minusgraden Schnee. Im Haus der Vordereggers hat es angenehm warme 23°.
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